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Die besten Partys finden in der Küche statt! Verheißungsvolle Worte, mit denen das Empire Riverside Hotel Hamburg seine Gäste zum Jahreswechsel 2025/26 empfängt. Denn unter diesem Motto stand die Silvesterparty, die das Haus am Hamburger Hafen das erste Mal in dieser Form ausrichtete.

Party Location mit bester Aussicht

Seine Lage ist geradezu prädestiniert, dem Himmel ein Stück näher zu sein. Am Ende der legendären Davidstrasse gelegen, punktet das Empire Riverside Hotel nicht nur mit einer strategisch guten Lage, sondern auch mit Höhe. In der 20. Etage befindet sich die Skybar 20up, deren bodentiefe Fenster die Hamburger Skyline zum Greifen nahe erscheinen lassen.

Still und erwartungsvoll zeigt sich die Skybar 20up am Silvesternachmittag / © Redaktion FrontRowSociety.net

Und während drinnen Cocktails gemixt und Flaschen entkorkt werden, rüstet sich die Hansestadt für ein spektakuläres Feuerwerk. Doch soweit sind wir noch nicht! Zuerst geht es in die Küche des Hotel-Restaurants Waterkant. Hier tischt das Team ordentlich auf, denn die besten Partys gehen bekanntlich durch den Magen.

Die Vorbereitungen im Restaurant Waterkant laufen auf Hochtouren / © Redaktion FrontRowSociety.net

Es gibt Orte, an denen Partys zwangsläufig gut werden. Küchen gehören dazu. Vielleicht, weil dort niemand so tut, als hätte er alles unter Kontrolle. Vielleicht, weil Essen ehrlicher ist als Smalltalk. Oder weil man im Zweifel einfach noch ein Häppchen probiert, statt über das vergangene Jahr zu philosophieren. Dass ausgerechnet ein Hotel diese alte Weisheit nun offiziell macht, ist nicht unbedingt neu, an Silvester allerdings eine Wohltat.

Küchenparty – man schaut, man steht, man isst, Häppchen für Häppchen / © Redaktion FrontRowSociety.net

Einmal durch die Küche und zurück

Das Empire Riverside Hotel Hamburg hat den Jahreswechsel 2025/26 nicht im Ballsaal, sondern dort gefeiert, wo sonst gearbeitet wird: in der Küche des Restaurants Waterkant. Rund 200 Gäste standen ab 18 Uhr dort, wo sonst Pfannen geschwenkt und Teller angerichtet werden. Kein fester Sitzplatz, kein starres Menü. Stattdessen: Bewegung, Gespräche, Gerüche. Und das Gefühl, näher dran zu sein als üblich.

In der Küche füllt sich Teller für Teller … / © Redaktion FrontRowSociety.net
… mit kleinen Köstlichkeiten / © Redaktion FrontRowSociety.net

Die Küche wird an diesem Abend zum Begegnungsraum. Köchinnen und Köche erklären, was sie tun, Gäste fragen nach, probieren, bleiben stehen. Frische Starter wandern über die Arbeitsflächen, werden kommentiert, gelobt, manchmal auch schweigend genossen. Essen funktioniert hier nicht als Programmpunkt, sondern als Anlass. Wer kommt, bleibt. Wer bleibt, isst noch etwas.

Wer an diesem Abend die Küche betritt, wird an den zahlreichen Kochstationen verwöhnt / © Redaktion FrontRowSociety.net

Und wer glaubt, nach herzhaften Speisen sei Schluss, der irrt. Die Küche gibt nicht auf, und die Gäste auch nicht. Denn die Patisserie spricht ihre eigene Sprache mit kleinen Desserts, herrlich süß und einfach köstlich.

Last but not least – das Dessert / © Redaktion FrontRowSociety.net

Je später der Abend, desto klarer wird: Das hier ist kein klassischer Silvesterabend. Niemand zählt bereits die Minuten bis Mitternacht. Niemand fragt nach dem nächsten Programmpunkt. Man steht, man spricht, man isst. Und wundert sich, wie schnell die Zeit vergeht, wenn sie nicht verplant ist.

Cheer’s – mit einem Glas Lieblingswein / © Redaktion FrontRowSociety.net

Über den Dächern von Hamburg

Irgendwann – es ist inzwischen 21.30 Uhr – beginnt die Wanderung nach oben. Ziel: die Skybar 20up. Hoch über der Stadt wartet der zweite Teil des Abends, etwas lauter, etwas dunkler, deutlich tanzbarer. Ein DJ legt auf, Tänzerinnen sorgen für Bewegung, eine Geigerin mischt Live-Klänge unter die Beats. Es ist die Art von Mischung, die nur funktioniert, wenn man sich einfach darauf einlässt.

In der 20up Bar sorgen Tänzerinnen für Stimmung / © Redaktion FrontRowSociety.net
Die Aussicht erledigt den Rest. Hamburg liegt einem zu Füßen, ruhig und in alle Farben getaucht. Drinnen wird getanzt, draußen sammelt sich das neue Jahr. Als um Mitternacht das Feuerwerk über dem Hafen beginnt, stehen plötzlich alle still. Kurz. Sehr kurz. Drei, zwei, eins – dann geht es weiter.
 
Um Mitternacht wird kurz innegehalten, um das Feuerwerk über Hamburg zu bestaunen … / © Redaktion FrontRowSociety.net
… und den Moment fix noch mit dem Handy festzuhalten / © Redaktion FrontRowSociety.net

Vielleicht ist das die eigentliche Erkenntnis dieses Abends: Silvester muss nicht groß sein, um besonders zu werden. Es reicht, die Türen zu öffnen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Das Empire Riverside Hotel hat das getan und gezeigt, dass Feiern mit vielen Unbekannten nichts mit Distanz zu tun haben muss.

Duett – DJ und Live-Act / © Redaktion FrontRowSociety.net

Und wer einmal erlebt hat, wie gut ein Jahreswechsel zwischen Herd, Dessert und Hafenblick funktionieren kann, wird sich beim nächsten Silvesterball fragen, warum eigentlich niemand tanzt, wo gekocht wird.

General Manager Enrico Ungermann (li.) war der Gastgeber der Küchenparty im Empire Riverside Hotel. Hier mit FrontRowSociety-Redakteurin Annett Conrad (re.) / © Redaktion FrontRowSociety.net

Silvester Arrangement mit Mehrwert

Wer nach dieser Nacht nicht sofort abreisen möchte, findet im Silvester-Arrangement des Empire Riverside Hotels einen guten Grund zu bleiben. Zwei Übernachtungen inklusive Frühstück sind ebenso Bestandteil wie der Zugang zur Silvesterparty selbst. Es ist eine kleine Verlängerung für einen Jahreswechsel, der ohnehin nicht nach Eile verlangt. Schließlich endet ein Abend zwischen Küche, Tanzfläche und Feuerwerk nicht automatisch mit dem ersten Morgenlicht.

Das Hamburger Hafenviertel ist immer eine gute Idee / © Redaktion FrontRowSociety.net

Der Neujahrstag beginnt ruhig: kein sofortiges Programm, kein Zwang zur Aktivität. Zeit, um langsam im neuen Jahr anzukommen. Wer sich bewegen möchte, erreicht die Hamburger Innenstadt in knapp einer halben Stunde zu Fuß. Die Landungsbrücken, die Speicherstadt und die Elbphilharmonie liegen noch näher und erinnern daran, dass man sich mitten in einem urbanen Gefüge befindet, das auch ohne Silvestertrubel seinen Reiz hat.

Nach der Party beginnen die guten Vorsätze für 2026. Wer „Mehr Sport“ auf seiner Liste stehen hat, kann direkt im Fitnessstudio des Hotels durchstarten … / © Redaktion FrontRowSociety.net
… und in der Sauna eine Runde schwitzen / © Redaktion FrontRowSociety.net

Am Nachmittag bietet der Spa schließlich Raum für Rückzug, für einen Moment Stille nach der Nacht. Und wer über Neujahr bleibt, muss sich nicht selbst unterhalten. Unweit des Hotels öffnet die Laeiszhalle ihre Türen für ein Neujahrskonzert, bei welchem Beethovens Neunte erklingt. Ein echter Perspektivenwechsel, um das neue Jahr noch einmal zu begrüßen. Neugierig auf das Neujahrskonzert? Dann in unseren Artikel schauen – Hamburg begrüßt das neue Jahr mit Beethovens Neunter

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