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Es gibt Reisen, die man macht, um anzukommen. Und dann gibt es Reisen, die man macht, um unterwegs zu sein. Um jede Minute zu spüren, jede Kurve, um zu sehen, wie sich allmählich die Landschaft verändert. Eine Fahrt von Deutschland in die Provence auf der Autobahn? Gewiss, sie bringt einen schnell ans Ziel. Aber sie lässt auch den Weg vergessen. Wir haben uns für das Langsame entschieden, für das Sichtbare, für das Spürbare. Und für einen Begleiter, der aus dieser Langsamkeit eine Kunstform gemacht hat: den Volvo XC60 Hybrid.

Gelassenheit statt Geschwindigkeit

Keine Autobahn. Kein Drängeln. Keine linke Spur. Kein monotoner Asphalt, der unter den Rädern surrend den Ton angibt. Stattdessen: gelbe Ortsschilder, die uns aus der Heimat geleiten, dann die ersten Hügel, die sanft ansteigen, als wollten sie uns die Schwere des Alltags nach und nach von den Schultern nehmen. Wir fahren auf der Landstraße. Mal breiter, mal schmaler, mal von Pappeln gesäumt, mal von Obstwiesen, später von ersten Weinreben.

Keine Autobahn. Kein Drängeln. Keine linke Spur. Kein monotoner Asphalt, der unter den Rädern surrend den Ton angibt.
Keine Autobahn. Kein Drängeln. Keine linke Spur. Kein monotoner Asphalt, der unter den Rädern surrend den Ton angibt / © Redaktion FrontRowSociety.net

Der Volvo XC60 Hybrid gleitet. Es ist das einzige Wort, das passt. Er gleitet über den Asphalt, als sei er mit der Straße im genüsslichem Einvernehmen. Kein Ruckeln, kein ungeduldiges Hochdrehen der Drehzahl. Der Hybridantrieb summt leise vor sich hin, Elektro- und Benzinmotor wechseln sich ab, ohne dass man es wirklich merkt – bis man auf die Anzeige blickt. Und dort steht eine Zahl, die uns selbst überrascht: 5,9 Liter Durchschnittsverbrauch. Für ein Fahrzeug dieser Größe, dieses Komforts, dieser Stille? Ein kleines Wunder. Aber wir sind nicht hier, um über Technik zu staunen. Wir sind hier, um ein Teil von Frankreich zu sehen.

Gemächlich geht es von Ort zu Ort
Gemächlich geht es von Ort zu Ort / © Redaktion FrontRowSociety.net

Und sehen kann man auf der Landstraße (fast) alles. Am Wegesrand taucht eine verwitterte Scheune auf, in deren Mauerwerk eine Efeuranke wie ein Gemälde hängt. Später ist es ein alter Mann auf seinem Traktor, der uns freundlich zuwinkt – zugegeben, wir haben zuerst gewunken :-). Den Fluss, der plötzlich neben der Straße in großen Schwüngen windet, silbrig glänzt in der Mittagssonne. Wir halten an. Einfach so. Am Ufer der Rhône duftet es nach feuchtem Kies und Minze. Wir steigen aus, lassen auf einer Bank sitzend die Beine baumeln und hören dem Wasser zu. Ja, das geht. Denn es gibt keine Eile. Der Volvo wartet indess geduldig, seine Scheiben spiegeln die Wolken. Er ist kein Mittel zum Zweck – er ist ein Gefährte.

Die Landstraßen sind in der Provence gut ausgebaut
Die Landstraßen sind in der Provence sehr gut ausgebaut / © Redaktion FrontRowSociety.net

Pausen mit authentischem Geschmack

Dass wir nicht über die Autobahn fahren, hat noch einen weiteren Vorteil: Wir essen richtig. Nicht an einer Raststätte mit aufgewärmten Baguettes, sondern in kleinen Restaurants, die wie aus dem Nichts auftauchen. Ein Wirtshaus hier, eine Buvette dort. Wir machen viele Stopps. Ein Espresso in einem Dorf, dessen Namen wir vergessen haben. Ein Glas Rosé unter Platanen, zumindest für die Beifahrerin. Ein Mittagessen, das sich über zwei Stunden zieht, weil der Gast am Nebentisch noch unbedingt mit dem Koch über dessen gelungene Pastete schwadronieren möchte. So reisen wir nicht von Punkt zu Punkt. Diesmal reisen wir von Augenblick zu Augenblick.

... von der man kaum genug bekommen kann
Köstliches und Gesundes gibt es in der Provence, ganz nach Belieben / © Redaktion FrontRowSociety.net

Le Relais de la Godasse: Ferienwohnung und mehr

Genau so ein Moment erwartet uns in Reyrieux, nördlich von Lyon. Dort entdecken wir das charmante Le Relais de la Godasse, eine kleine privatgeführte Unterkunft, die von Laurence und Pascal mit spürbarer Herzlichkeit geführt wird. Seit einigen Jahren – offiziell seit 2023 als Chambre d’hôtes angeboten – empfangen die beiden Reisende nicht wie Gäste, sondern fast wie Freunde auf Durchreise.

Le Relais de la Godasse - ein echter Geheimtipp ...
Le Relais de la Godasse – ein echter Geheimtipp … / © Redaktion FrontRowSociety.net
... eine erstklassig ausgestattete Ferienwohnung für hohe Ansprüche ..
… eine erstklassig ausgestattete Ferienwohnung für hohe Ansprüche … / © Redaktion FrontRowSociety.net
... mit freier Sicht zum Atmen und zu einem mehr als günstiges Preis
… mit freier Sicht zum Atmen und zu einem mehr als günstiges Preis / © Redaktion FrontRowSociety.net

Wir kaufen uns im Ort nur schnell ein noch warmes Baguette, etwas Käse und eine Flasche Wein. Mehr braucht es nicht. Im geschützten Innenhof des alten Hauses verbringen wir den gesamten späten Frühlingsnachmittag in der Sonne, beobachten das Licht auf den Steinmauern und genießen diese wohltuende französische Langsamkeit, die man nur auf Reisen fernab der Autobahn findet. Später spazieren wir hinunter an die Saône. Das Wasser fließt ruhig vorbei, irgendwo klappert Geschirr aus einem geöffneten Küchenfenster, die Luft riecht nach Gras und Flussufer. Es sind genau diese stillen Zwischenstopps, die eine Reise unvergesslich machen.

Wir kaufen uns im Ort nur schnell ein noch warmes Baguette, etwas Käse und eine Flasche Wein.
Savoir vivre – ein noch ofenwarmes Baguette, etwas Käse und eine Flasche Wein / © Redaktion FrontRowSociety.net

5-Sterne-Hotel Coquillade Provence

Unsere Übernachtung ist ein Versprechen auf das, was noch kommt. Das 5-Sterne-Hotel Coquillade Provence in Gargas. Ein Anwesen, das wie ein kleines Dorf auf einem Hügel thront. Die Steinfassaden glühen in der Abendsonne, der Duft von Lavendel und Thymian liegt in der Luft. Wir lassen die Türen des Volvo hinter uns zufallen, hören das leise, zufriedene Klicken – als würde auch das Auto sagen: Ja, hier ist es gut. Das Zimmer ist kühl und groß, die Betten sind Wolken. Aber das Beste kommt am Morgen: der Blick über die Hügel der Luberon, wenn der Nebel noch in den Tälern hängt und die ersten Sonnenstrahlen die Ziegel rot anmalen.

Wer im Coquillade eincheckt, wähnt sich eher in einem kleinen provenzialischem Dorf, ...
Wer im Coquillade eincheckt, wähnt sich eher in einem kleinen provenzialischem Dorf, … / © Redaktion FrontRowSociety.net
… mit den Annehmlichkeiten eines Luxushotels / © Redaktion FrontRowSociety.net

Weiter geht es. Wieder Landstraße. Wieder Volvo. Jetzt haben wir die Massagesitze entdeckt und wir sind restlos verliebt. Nach einem Tag sanften Fahrens, nach vielen Kilometern auf manchmal holprigen Nebenwegen, spürt man den Rücken. Aber der XC60 massiert sanft den Druck weg, als hätte jemand unsichtbare Hände in die Polster genäht. Es ist keine Spielerei. Es ist eine Wohltat, die aus einer guten Fahrt eine perfekte macht. Wir genießen die Sitze, genießen die Ruhe im Innenraum, genießen das Gefühl, in einem Sessel durch die Provence zu schweben.

Fünf-Sterne Hotel Capelongue in Bonnieux

Ein weiterer Halt: das Hotel Capelongue in Bonnieux. Ein Fünf-Sterne-Hotel, das auf einem Plateau liegt und den Blick auf die gesamte Landschaft freigibt. Der Pool fügt sich nahtlos in den hübsch gestalteten Garten ein, während das Restaurant La Bergerie über den Dächern von Bonnieux zu schweben scheint. Es ist fast Vollmond. Und der hängt wie eine Lampe über Luberon.

Capelongue, Bonnieux, a Beaumier Hotel - ein Anwesen, das sich nicht als abgeschlossener Luxuskomplex präsentiert
Capelongue, Bonnieux, a Beaumier Hotel – ein Anwesen, das sich nicht als abgeschlossener Luxuskomplex präsentiert, … / © Redaktion FrontRowSociety.net
... mit einer Aussicht, die Herz und Blick weitet
… sondern mit einer Aussicht, die Herz und Blick weitet / © Redaktion FrontRowSociety.net

Michelin Sterne-Restaurant La Bastide

Am Abend dinieren wir im La Bastide, dem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant des Capelongue. Ein kleiner Tisch auf der Terrasse oder lieber im Inneren, die letzten Sonnenstrahlen färben die Hügel in einem romantischen rotgold. Gang um Gang wird zur Symphonie. Unser Menü ist traumhaft „lecker“. Es ist eine Hommage an die Region, ein Fest der Aromen, ein Tanz der Texturen. Wir sitzen noch lange, als die Kerzen schon flackern, und sagen kein Wort. Manchmal schweigt man am besten, wenn es perfekt ist.

Küchenchef Noël Bérard perfektioniert authentische Produkte der Region, ...
Küchenchef Noël Bérard perfektioniert authentische Produkte der Region, … / © Redaktion FrontRowSociety.net
... sodass das Menü Luberon in einem süßem Finale gipfelt
… bis hin zum süßen Finale / © Redaktion FrontRowSociety.net

Ein Tag wie gemalt

Besuch im Château St Pierre de Méjans in Puyvert

Aber die Provence besteht nicht nur aus Betten und Sterne-Restaurants. Sie ist auch Erde, Wein und Stein. Wir besuchen das Château St Pierre de Méjans in Puyvert. Ein Weingut, das aussieht, als hätte es die Zeit vergessen – oder vielleicht die Zeit es. Die Besitzerin, die Texanerin Wendy Gobbi, führt uns durch die Reben, spricht von Boden, von Sonne, von der Kunst des Wartens. Wir kosten die verschiedenen Côtes du Luberon, die nach Kirsche und einem Hauch von Fenchel schmecken.

Château St Pierre de Méjans in Puyvert. Ein Weingut, das aussieht, als hätte es die Zeit vergessen
Château St Pierre de Méjans in Puyvert. Ein Weingut, das aussieht, als hätte es die Zeit vergessen, … / © Redaktion FrontRowSociety.net
... die richtige Zeit für die Beifahrerin - FrontRowSociety Herausgeberin Annett Conrad, eine professionelle Weinverkostung durchzuführen
… die passende Gelegenheit für die Beifahrerin – FrontRowSociety Herausgeberin Annett Conrad -, eine professionelle Weinverkostung durchzuführen / © Redaktion FrontRowSociety.net

Zum Lunch zieht es uns nach Gordes, dieses Juwel, das auf seinem Fels thront. Wir essen im Les Bories & Spa, einem 5-Sterne-Hotel, das so geschmackvoll in den Hang gebaut ist, dass man glaubt, es sei schon immer dort gewesen. Das Essen ist leicht. Wir sitzen lange, lassen den Blick über die Steine wandern, während die Sonne langsam ihren höchsten Punkt überschreitet. Die mächtigen Natursteinmauern wirken wie aus dem Fels gewachsen und lassen erahnen, wie beeindruckend dieser Ort erst zur Lavendelblüte sein muss.

Nach der Mittagspause fahren wir die geschwungene Straße Richtung Abbaye Notre-Dame de Sénanque / © Redaktion FrontRowSociety.net
Es lohnt sich, das Auto abzustellen und die Abtei zu umrunden / © Redaktion FrontRowSociety.net

Am Nachmittag führt uns der Weg weiter zur Abbaye Notre-Dame de Sénanque. Schon die Anfahrt durch das enge Tal wirkt wie ein Übergang in eine andere Zeit. Die Zisterzienserabtei liegt streng und zugleich poetisch eingebettet in die Landschaft, umgeben von kargen Hügeln und im Sommer von endlosen Lavendelfeldern. Wir umrunden die trutzigen Klostermauern, deren Schlichtheit fast etwas Wehrhaftes hat, und treten schließlich in den Innenhof ein. Direkt werden die Schritte langsamer, es scheint deren leises Echo dwürde stören. Zwar bleibt nicht genügend Zeit für einen ausgiebigen Besuch, doch wir verstehen sofort, warum dieser Ort seit Jahrhunderten für Rückzug und Einkehr steht.

Avignon – Geheimtipp und Genuss

Avignon – Geheimtipp und Genuss
Avignon – die wohl bekannteste Attraktion der Stadt, die Brücke Saint-Bénezet, … / © Redaktion FrontRowSociety.net
… natürlich neben dem Papstpalast / © Redaktion FrontRowSociety.net

Avignon ruft. Die Stadt des Papstes, der Brücke, des Theaters. Wir fahren hinein auf kleinen Wegen, parken den Volvo sicher im Parkhaus mitten in der Stadt. Der Palast der Päpste ist überwältigend in seiner steinernen Macht, die Brücke Saint-Bénezet ein trauriger, schöner Torso. Aber die Stadt selbst ist lebendig, eng, farbenfroh. Wir übernachten im Hôtel de Cambis – einem Stadthaus aus dem 18. Jahrhundert, das Stuck und Charme atmet. Die Zimmer sind hoch, die Fenster zeigen zur Straße hin, auf dieser besteht aber Fahrverbot für den Durchgangsverkehr. Man hört die Glocken einer nahen Kirche, aber kein einziges Auto.

Zentraler geht's nicht: Hôtel de Cambis – einem Stadthaus aus dem 18. Jahrhundert
Zentraler geht’s nicht: Hôtel de Cambis – einem Stadthaus aus dem 18. Jahrhundert / © Redaktion FrontRowSociety.net

Restaurant Le 46 – Genuss Geheimtipp

Und dann entdecken wir das Le 46. Ein kleines Restaurant, versteckt in einer Seitenstraße, abseits aller Touristenströme. Hier kocht jemand mit Herz, nicht mit Show. Die Karte ist knapp und übersichtlich, die Produkte sind frisch, der Wein fließt in einfachen Gläsern. Wir bestellen Vitello Tonnato vom französischem Kalb, dann Riesengarnelen und Fisch vom Markt, der nach Meer und Sommer schmeckt. Der Besitzer bedient selbst, lächelt, erzählt von seiner Leidenschaft für gute Weine. Es ist schmackhaft, ehrlich, unprätentiös – eine echte Empfehlung für alle, die das authentische Avignon suchen. An diesem lauen Frühlingsabend verlassen wir satt und glücklich die schmale Seitenstraße und bummeln durch die nächtliche Stadt.

Vitello Tonnato vom französischem Kalb ...
Vitello Tonnato vom französischem Kalb / © Redaktion FrontRowSociety.net (iPhone 16)
Riesengarnelen und Fisch vom Markt
Riesengarnelen und Fisch vom Markt / © Redaktion FrontRowSociety.net (iPhone 16)

Ein Moment für sich selbst

Der Volvo hat Massagesitze. Das haben wir schon gelobt. Aber nach Tagen auf den Landstraßen, nach vielen Stunden am Steuer, sehnt sich der Körper nach mehr. Nicht nach Bewegung – sondern nach tiefer Entspannung. Wir finden sie im Haman des L’Hivernage in der 72 Rue Joseph Vernet, nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt. Ein Raum aus Marmor und Dampf, aus Stille und Wärme. Wir liegen auf heißen Steinen, lassen uns mit schwarzer Seife einreiben, spüren, wie jeder Muskel sich löst. Danach noch eine Stunde lange eine wohltuende Ganzkörpermassage. Als wir hinausgehen, fühlen wir uns leicht, jedoch nicht nur im Körper, auch im Geist.

Haman des L’Hivernage - einen Moment der Ruhe genießen
Haman des L’Hivernage – einen Moment der Ruhe genießen / © Redaktion FrontRowSociety.net (iPhone 16)

Am nächsten Morgen steigen wir wieder in den Volvo. Der Tank ist noch halb voll, der Verbrauch liegt immer noch bei diesen erstaunlichen 5,9 Litern. Die Sitze sind kühl vom nächtlichen Tau. Wir stellen die Massagefunktion an, stellen das Navi auf „Landstraße bevorzugen“ und fahren zurück nach Norden. Langsam. Ruhig. Mit vielen Stopps, mit einem Picknick am Ufer der Rhône, mit einem ausgedehnten Halt am Kloster Brou. Noch eine Runde durch das charmante Bourg-en-Bresse spazieren und später in Arbois dem Wohnhaus samt Labor von Louis Pasteur einen Besuch abstatten. In Arbois trinken wir einen letzten Espresso und naschen dazu ein köstlichen Macaron. So schön kann die Langsamkeit sein.

Das königliche Kloster Brou bei Bourg-en-Bresse ist ein weiterer lohnenswerter Stopp, ...
Das königliche Kloster Brou bei Bourg-en-Bresse ist ein weiterer lohnenswerter Stopp, … / © Redaktion FrontRowSociety.net
Schlendern durch die Altstadt von Bourg-en-Bresse....
… wobei man keinesfalls versäumen sollte, durch die Altstadt von Bourg-en-Bresse zu schlendern / © Redaktion FrontRowSociety.net
Vor der Ankunft in Bourg-en-Bresse noch das Wohnhaus von Louis Pasteur besuchen
Es ist nur eine kurze Fahrt von Bourg-en-Bresse bis nach Arbois zum Wohnhaus von Louis Pasteur / © Redaktion FrontRowSociety.net

Slow Travel: Es ist eine angenehme Art des Reisens. Vielleicht die angenehmste. Kein Stress, keine Hektik, kein Abfahrtsschild, das uns zur Eile treibt. Nur wir, die Straße, die Landschaft und ein Auto, das alles mitmacht, ohne sich aufzudrängen. Der Volvo XC60 Hybrid ist kein Fahrzeug für Rekorde. Er ist ein Fahrzeug für Erinnerungen.

Und die Provence? Sie ist jetzt nicht nur ein Ort auf der Landkarte. Sie ist der Duft von Rosmarin, den wir im Kühlergrill gefunden haben. Sie ist das goldene Licht der Abende, das sich in den Seitenspiegeln fing. Sie ist die Stille der Flussufer, an denen wir pausierten. Sie ist das Dinner im La Bastide und das ehrliche Essen im Le 46. Wir haben sie auf der Landstraße kennengelernt. Langsam. Richtig langsam. Und genau so werden wir wiederkommen.

Auf Wiedersehen bis zum nächsten Autowandern, vielleicht auch wieder mit einem schicken Modell von Volvo?
Auf Wiedersehen bis zum nächsten Autowandern, vielleicht auch wieder mit einem schicken Modell von Volvo? / © Redaktion FrontRowSociety.net

P.S. Slow Traveling geht auch per Bike

Ein echtes Plus bietet der großzügig bemessene Gepäckraum insbesondere für alle, die ihre Freizeit aktiv in der Natur verbringen. Ganz gleich, ob Gravel-Bike, Rennrad oder Mountainbike – das Fahrrad findet problemlos Platz, ohne dass zuvor Laufräder oder andere Komponenten demontiert werden müssen. Das spart Zeit, schont das Material und macht den Transport deutlich komfortabler. Am Ziel angekommen, reicht ein Griff zur Heckklappe, das Bike ist in wenigen Sekunden einsatzbereit und die Tour kann ohne Umwege beginnen. Gerade für ambitionierte Outdoor-Sportler, die spontan neue Strecken entdecken oder verschiedene Reviere ansteuern möchten, ist diese Alltagstauglichkeit ein echter Mehrwert. So wird der Weg zum Ausgangspunkt der Tour ebenso entspannt wie die Ausfahrt selbst. Wer sich für’s Gravel-Bike von Ridley interessiert, hier ist unser Artikel über das Bike Kanzo Fast.

Kofferraumklappe auf, Bike raus und los geht's
Kofferraumklappe auf, Bike raus und los geht’s / © Redaktion FrontRowSociety.net

Dieser Beitrag wurde unabhängig und nach journalistischen Standards redaktionell erstellt. Externe Unterstützung ermöglichte die Veröffentlichung, ohne Einfluss auf Inhalt oder Ausarbeitung. Zur Unterstützung bei Recherche sowie zur Prüfung und Optimierung von Sprache, Grammatik und Rechtschreibung wurden teilweise KI-gestützte Tools eingesetzt. Es gilt der Redaktionskodex.

Die Recherche erfolgte aufgrund der Zurverfügungstellung eines Testwagens Volvo XC60 Hybrid. Der Inhalt wurde unabhängig erstellt; eine Einflussnahme fand nicht statt.