Im Herzen von St. Moritz, im Schatten des Kirchturms von St. Moritz-Dorf, liegt das Vier-Sterne-Hotel „Monopol“. Das Art Boutique Hotel ist ein lebendiges Stück Schweizer Hotelgeschichte, das klassische Eleganz mit modernem Lifestyle verbindet.
Ein Ausgangspunkt ins glamouröse Treiben

Das in der ruhigen Fußgängerzone oberhalb des St. Moritzersees gelegene Hotel ist ein guter Ausgangspunkt, um das glamouröse Treiben des weltberühmten Kurorts zu erleben, aber auch um nach Abschluss der aktuellen Revision wieder mit der nur zwei Gehminuten entfernten Standseilbahn Chantarella in die Gipfelwelt zu starten. Die St. Moritz Sky Bar in der sechsten Etage des Hotels bietet eine spektakuläre Aussicht über die Stadt und den See und ist genau wie der benachbarte Spa nicht nur für Hotelgäste ein beliebter Treffpunkt über den Dächern von St. Moritz.
Avantgardistische Kunst prägt das Hotel
Schon beim Betreten des Hotels wird deutlich, dass das Monopol eine ganz eigene visuelle Sprache spricht. Avantgardistische Pop- und Modern-Art-Werke von Künstlern wie Hunt Slonem oder Rainer Lagemann prägen das Ambiente des Art Boutique Hotels. Ausgestellt sind sie nicht nur in der Sky Bar und der Lounge, sondern auch in den 67 individuell eingerichteten Zimmern und Suiten.
Ein Service, den man selten findet

Hotelier Dominik Zurbrügg schreibt auf seiner Website: „Besonders viel Wert legen wir zudem auf einen hervorragenden Service.“ Doch während das viele schreiben, wird dieses Versprechen im Art Boutique Hotel Monopol von Anfang an eingelöst. Am Bahnhof erwartet ein charmanter Concierge die Gäste, der sich um die Koffer kümmert und mit Leichtigkeit über St. Moritz und die Möglichkeiten der Gäste parliert. Während man beim Check-in noch den Willkommens-Drink trinkt, ist der Koffer bereits auf das Zimmer gebracht. Das wird nicht nur am Morgen, sondern auch am Abend gerichtet. Auch im Spa wird man mit Herzlichkeit empfangen. Eine kurze Führung, eine Info über die beiden Saunen, das Dampfbad und den kleinen, aber feinen Pool mit Blick auf die Turmuhr und den See und schon kann die Entspannung beginnen. Auch das Personal in der Bar ist freundlich und lässt sich auch von Gästen, die mehr den Ausblick als die frisch gemixten Bargetränke suchen, nicht aus der Ruhe bringen. Auch das Serviceteam im hoteleigenen Restaurant „MONO“ fällt positiv auf. Es ist aufmerksam, aber nicht aufdringlich. Es ist immer dann präsent, wenn es gebraucht wird und macht den Abend im italienischen Restaurant zu etwas Besonderem.
Das Hotel-Restaurant „MONO“ überzeugt

Auch die Küche überzeugt. Auf der Karte steht unter anderem ein feines Carpaccio vom Gambero Rosso. Verfeinert mit Senfkaviar, Thunfischcreme und Reischips ist das eine kleine, aber feine Vorspeise. Wer auch beim Hauptgang beim Fisch bleiben möchte, greift zum Beispiel zum Wolfsbarschfilet mit grünem Spargel und Zitronenrisotto. Ganz nach italienischer Tradition gibt es zum Abschluss eine Auswahl an Desserts. Wer mag, bekommt vom Sommelier passende Weine empfohlen. Auf der Weinkarte dominieren Graubündener Weine – eine gute Gelegenheit auch beim Wein in die Aromenwelt der Region einzutauchen. Dass der Abend im „MONO“ mit einem Gruß aus der Küche beginnt und mit einer herzlichen Verabschiedung endet, ist in diesem Hotel wohl schon selbstverständlich.
Zimmer mit besonderem Charme

Auch die Zimmer brechen bewusst mit dem starren Klischee traditioneller Alpenhotels. Das helle Holz verbindet sich mit den meist farbenfrohen und ausdrucksstarken Pop-Art-Werken zu einem gelungenen Gesamtkonzept, das auch durch seine Kontraste neugierig macht. Die großzügig geschnittenen Zimmer sind mit allem ausgestattet, was man in der Kategorie erwarten darf. Viele bieten zudem einen weiten Blick über die Dächer von St. Moritz und den glitzernden St. Moritzersee. Da das Hotel ruhig liegt, kann man in der Nacht das Fenster öffnen und sich am Morgen vom Gesang der Vögel wecken lassen, und so in den neuen Tag starten. Der Bahnhof von St. Moritz wird sowohl vom Bernina-Express als auch vom Glacier Express angesteuert. Wer auf Reisen mit einem der exklusiven Panoramazüge geht, ist im Art Boutique Hotel gut aufgehoben, denn natürlich steht der Transfer zum Bahnhof auch am letzten Tag auf die Minute pünktlich und mit einem Lächeln an der Rezeption.
Dieser Beitrag wurde unabhängig und nach journalistischen Standards redaktionell erstellt. Externe Unterstützung ermöglichte die Veröffentlichung, ohne Einfluss auf Inhalt oder Ausarbeitung. Zur Unterstützung bei Recherche sowie zur Prüfung und Optimierung von Sprache, Grammatik und Rechtschreibung wurden teilweise KI-gestützte Tools eingesetzt. Es gilt der Redaktionskodex.






















































