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Teure Fahrräder und E-Bikes wechseln gerne den Besitzer, ohne das ein echter Kauf stattfindet. Die Bandbreite der Diebe startet beim alkoholisierten Tunichtgut, der nach einer nächtlichen Zechtour ein nicht gesichertes Pedelec erblickt. Es geht weiter mit dem Gelegenheitsdieb, für den das einfache Zahlenschloss kein große Hindernis darstellt und reicht bis zu organisierten Banden, die mit dem Transporter anrücken, um exklusive E-Bikes in Windeseile zu verladen.

Wir zeigen hier die besten und sichersten Fahrradschlösser, so dass Langfinger keine Chance haben
Wir zeigen hier die besten und sichersten Fahrradschlösser, so dass Langfinger keine Chance haben / © Redaktion FrontRowSociety.net

Um Langfingern keine Gelegenheit zu bieten, sollten einige Voraussetzungen beim Sichern des Rades erfüllt sein. Als oberste Regel gilt: das Bike grundsätzlich gegen Diebstahl sichern, ist die Dauer der Abwesenheit auch noch so kurz. Eine große Anzahl an Radfahrern schließt das Vehicle beim „eben mal zum Bäcker reinhüpfen“ gar nicht erst ab. Das ist fatal, denn so kommt es oft zu dem ungewollten Besitzerwechsel und das bis zu 300.000 Mal pro Jahr alleine in Deutschland. Und eines ist ganz sicher, dass gestohlene Fahrrad taucht sehr selten wieder auf.

Auch ein Pedelec oder S-Pedelec benötigt Energie, aber nur einen Bruchteil dessen, was ein mit Verbrennungsmotor angetriebenes Zweirad verbraucht
Ob das hochpreisige S-Pedelec von Stromer, …. / © Redaktion FrontRowSociety.net
Das kleinste faltbare E-Bike der Welt auf Reisen
… das kleinste faltbare E-Bike der Welt von VELLO, …. / © Redaktion FrontRowSociety.net
... und mit herausnehmbarem Power-Akku daher - zwei erstklassige E-Bikes die ihresgleichen suchen
… das GEERO Alltagsrad E-Bike… / © Redaktion FrontRowSociety.net
… oder der urbane Supersportler eCycle F1 von COBOC – alle Bikes haben eines gemeinsam, sie sollten stets gegen Diebstahl gesichert werden / © Redaktion FrontRowSociety.net

Wer sein Bike liebt, sollte es besser mit zwei verschiedenen Fahrradschlössern sichern. Auf dem Markt buhlen Fahrradschloss-Hersteller mit den verschiedensten Bauarten und Ausführungen um die Gunst der Radbesitzer. Hier eine Auflistung der Bike-Schlösser, die derzeit auf dem hiesigen Markt angeboten werden.

Unsere Fahrradschlösser Empfehlung (Marken):

  • ALTOR (z.B. TALTOR Titan-Faltschloss APEX)
  • Trelock (z.B. Trelock FS 280 oder Trelock BC 680)
  • Tex-Lock (Text-Lock eyelet und Text-Lock mat)
  • Ottolock (z.B. Hexband, für das kurzfristige Sichern)
  • I Lock It (Rahmenschloss mit GPS)
  • Squirelocks (z.B. Urban Bike Lock AD 290 oder Snaplok 260)
  • ABUS (z.B. CityChain 1010)

Fahrradschlösser – Bauarten und Ausführungen

  • Bügelschloss
  • Faltschloss
  • Kettenschloss
  • Kabelschloss / Spiralschloss
  • Steckschloss / Rahmenschloss
  • Textilmantelschloss
  • Riemenschloss / Bandschloss
  • Bluetooth-Fahrradschloss
Sein Rad kann man mit vielerlei Arten von Fahrradschlössern sichern, ob mit dem Bügelschloss, dem Faltschloss, dem Kettenschloss, dem Rahmenschloss oder dem Textilmantelschloss oder gar einem Bluetooth-Fahrradschloss - jedes Bikeschloss hat seine Vor- und Nachteile
Sein Rad kann man mit vielerlei Arten von Fahrradschlössern sichern, ob mit dem Bügelschloss, dem Faltschloss, dem
Kettenschloss, dem Rahmenschloss oder dem Textilmantelschloss oder gar einem Bluetooth-Fahrradschloss – jedes Bikeschloss hat seine Vor- und Nachteile / © Redaktion FrontRowSociety.net

​Das ​Bügelschloss

​Bügelschlösser bestehen im Wesentlichen aus einem Metallbügel, der eine weiche Ummantelung aufweist, so dass der Rahmen des Rades nicht beschädigt wird. Das Prinzip ist ähnlich wie beim Vorhängeschlosses – ein Metallkörper, zwei Öffnungen. Wer sich für ein Bügelschloss entscheidet, sollte darauf achten, dass er ein hochwertiges Schloss erwirbt. Der Bügel sollte aus gehärtetem Stahl bestehen und eine Bügeldicke von gut 18 Millimeter aufweisen, obwohl bereits geringe Durchmesser vor Diebstahl schützen sollen. In der Regel ist der Metallkern innen etwas weicher, um auch Kryo-Dieben das Leben schwer zu machen. Nachteile von Bügelschlössern sind das hohe Gewicht und die sperrige Größe. In der Verwendung ähneln sie zwar Kabel- und Kettenschlössern, lassen sich jedoch nicht so komfortabel transportieren und sind bei weitem nicht so flexibel wie Textilmantel- oder Faltschlösser.

Das Bügelschloss Squire Urban Bike Lock AD 290 ist recht günstig, bietet aber eine hohe Sicherheit
Das Bügelschloss Squire Urban Bike Lock AD 290 ist recht günstig, bietet aber eine hohe Sicherheit / © Redaktion FrontRowSociety.net

​Das ​Faltschloss

Falt- oder ​auch ​Gelenkschlösser ​genannt, gibt es noch gar nicht so lange auf dem Markt. Sie wurden vor gut 20 Jahren entwickelt, um zu den vorgenannten Bügelschlössern eine einfach zu verstauende Alternative zu bieten. Das Faltschloss besteht aus starren Gliedern, ​welche über Gelenke ​g​efaltet werden ​und daher nur wenig Stauraum benötigen. Sie können einfach in der Handtasche verstaut und später am Bike montiert werden. Zudem erschweren die beweglichen Glieder das Ansetzen einer Metallsäge, da sie das Bestreben haben, sich unter Druck zu verschieben. Durch das flache Seitenprofil der einzelnen Parzellen lässt sich auch ein Bolzenschneider schlecht ansetzen. Als Verschluss dienen Zahlen- sowie Zylinderschlösser. Ein weiterer Vorteil eines ‚großen“ Faltschlosses ist die Länge. Diese kann bis zu 1,2 Meter und mehr betragen. Damit können Vorder- und Hinterrad gemeinsam mit dem Rahmen an externen Vorrichtungen wie Laternen & Co. gesichert werden.

Ganz ausgeklappt misst das Titan-Faltschloss APEX Ti satte 77 Zentimeter
Ganz ausgeklappt misst das Titan-Faltschloss APEX Ti satte 77 Zentimeter. Es ist elegant und auch für eine Damenhandtasche geeignet. Die Stangen sind gummiert, so dass es keinen Kratzer am Rahmen des Fahrrads hinterlässt / © Redaktion FrontRowSociety.net
Auch mit dem Faltschloss von Trelock FS 280 ist das Rad bei kurzer Abwesenheit gut gesichert; es misst 80 cm in der Länge. Wer sein Bike länger unbeaufsichtigt lässt, sollte schon auf eine höhere Sicherheitsklasse wechseln
Auch mit dem Faltschloss von Trelock FS 280 ist das Rad bei kurzer Abwesenheit gut gesichert; es misst 80 Zentimeter in der Länge. Wer sein Bike länger unbeaufsichtigt lässt, sollte schon auf eine höhere Sicherheitsklasse wechseln, wie etwa das unten beschriebene Trelock Kettenschloss BC 680 / © Redaktion FrontRowSociety.net

​Das ​Kettenschloss

​Ähnlich dem ​Kabel- und Bügelschloss​ sichert beim Kettenschloss eine mehrgliedrige Kette das Vehicle. Bastler können ihr persönliches Kettenschloss auch selbst herstellen – einfach eine stabile Kette kaufen und diese mit einem Vorhängeschloss verbinden, fertig. Das sei mit einem Augenzwinkern am Rande angemerkt, denn die angebotenen Kettenschlossvarianten sind perfekt aufeinander abgestimmt. Allerdings sollte beim Kauf auf gehärtete Kettenglieder geachtet werden. In der Regel sind die Glieder des Fahrradkettenschlosses nur bis zu 12 Millimeter dick und können mit einem großen Bolzenschneider im Handumdrehen durchtrennt werden. Bei hochwertigen Kettengliedern ist der Innenkern weicher, um den Dieben, die mit Kältespray aufwarten – wie schon zuvor beim Bügelschloss beschreiben – das Zerstören zu erschweren. Gute Kettenschlösser weisen ebenfalls eine Ummantelung auf, so dass der Lack des Bikes nicht beschädigt wird.

Hohe Sicherheit – aber auch auch ein hohes Gewicht – vereinen ein hochqualitatives Kettenschloss beispielhaft das BC 680 von Trelock / © Redaktion FrontRowSociety.net

​Das ​Kabelschloss​ / das Spiralschloss​

​Im Inneren eines ​​Kabel​- bzw. Spiralschlosses liegt in der Regel ein Stahlseil, ​welches von außen mit einer Ummantelung versehen ist. Das ​​Kabel- bzw. Spiralschloss​ ist zusammen mit dem Steckschloss das wohl älteste Fahrradsicherungssystem. Es wird schon seit Jahrzehnten eingesetzt, da es sehr flexibel und gut zu handhaben​ ist. Der geringe Durchmesser ​macht das Schloss leicht, bietet aber im Gegensatz zu den Bügel- oder Faltschlössern deutlich weniger Schutz gegen Durchtrennen. Hilfreich können da sogenannte Panzerkabelschlösser ​sein. Letztere ​verlieren ​jedoch durch die zusätzliche Ummantelung an Elastizität​, was dieses Fahrradschloss an uns für sich auszeichnet.​

Zu einem einfachen Spiralschloss kann nicht geraten werden, weil dieses binnen weniger Sekunden'geknackt' ist
Zu einem einfachen Spiralschloss kann nicht geraten werden, weil dieses binnen weniger Sekunden ‚geknackt‘ ist / © Redaktion FrontRowSociety.net

​Das ​Steckschloss​ / das Rahmenschloss​

​Wir führen der Vollständigkeit halber das Steckschloss mit auf, welches durch seinen einseitig verschließbaren Mechanismus den Speichenweg blockiert. Vorsorglich betonen wir, dass diese Schlossart relativ einfach zu demontieren ist. Zudem weist ein einzeln genutztes Steckschloss keinen Schutz gegen das Wegtragen des gesamten Rads auf. Wird ein Steckschloss in Verbindung mit einem produktionsseitig integrierten Kettenschloss genutzt, erhöht dies die Sicherheit um ein Vielfaches. Diese Kombination wird auch als Rahmenschloss bezeichnet.  

Das Rahmenschloss - hier mit GPS - ist eine einfache Variante, ...
Das Rahmenschloss – hier mit GPS – ist eine einfache Variante der Fahrradsicherung. Das Rad kann hiermit zwar nicht gefahren bzw. geschoben werden, … / © Redaktion FrontRowSociety.net
... sollte jedoch immer mit einer Kette versehen werden, die an einem Laternenpfahl oder ähnlichem befestigt werden kann
… jedoch es immer mit einer Kette versehen werden, die an einem Laternenpfahl oder ähnlichem befestigt werden kann. So ist auch das Wegtragen nicht mehr möglich. ABUS kann die Redaktion leider nicht empfehlen / © Redaktion FrontRowSociety.net

​Das ​Textilschloss / Textilmantelschloss

​Textilschlösser bzw. Textilmantelschlösser sind seit gut 4 Jahren käuflich zu erwerben. Das Tex-Lock, so der Handelsname dieses Fahrradschlosses wurde von drei innovativen Damen aus Leipzig entwickelt. Das Tex-Lock ist umgeben von Textilschläuchen, welche aus Kunstfasern mit angepressten Stahl-Endösen gefertigt sind. Im Kern liegt eine gehärtete und lackierten Kette, die nahezu unmöglich durchgesägt werden. Zudem machen 5 Lagen textile Materialien das Durchtrennen des Schlosses mittels Bolzenschneider fast unmöglich.  Ein weiterer Vorteil ist die enorme Hitzebeständigkeit des schwer entflammbaren Material. So ist jene Kombination aus Ketten-, Kabel- und Spiralschloss einfach wie genial.

Die Fahrradschlösser von Tex Lock machen eine gute Figur. Flexibel und leicht in der Handhabung. Sie gehören zu den Favoriten in unserer Redaktion
Die Fahrradschlösser von Tex-Lock machen eine gute Figur. In verschiedenen Längen und Farben sind sie flexibel, leicht und überdies einfach in der Handhabung. Sie gehören zu den Favoriten unserer Redaktion / © Redaktion FrontRowSociety.net
Mit einem Schloss können das Hinterrad, das Vorderrad und der Rahmen sicher vor Diebstahl geschützt werden
Tex-Lock: Mit einem Schloss können das Hinterrad, das Vorderrad und der Rahmen sicher vor Diebstahl geschützt werden. Einfacher kann man sein Rad nicht sichern. Das Tex-Lock gibt es auch in verschiedenen Längen, gemeinsam mir U-Lock oder X-Lock / © Redaktion FrontRowSociety.net

Das Gurtschloss

Gurtschlösser sind leicht zu handhaben, gering im Gewicht und in der Regel mit einer Zahlenkombination abschließbar. So entfällt die Suche nach dem Schlüssel, auch kann dieser nicht verlustig gehen. Das geringe Gewicht und das, im zusammengerollten Zustand, leichte Mitführen machen dieses Fahrradschloss zu einem wahren Allrounder. Das Gurtschloss hat zwar nicht die hohe Schutzklasse wie ein stabiles Ketten- oder Bügelschloss, gibt aber bei kurzer Abwesenheit – aufgrund seiner sechs Schichten Edelstahl, die mit einer Aramidfaser ummantelt sind, wie etwa beim OOTOLOCK HEXABAND – perfekten Schutz gegen Langfinger.

Das extra lange OTTOLOCK Fahrradschloss HEXABAND weist eine Länge von 1,52 Meter n auf und wiegt dabei gerade mal 375 Gramm. Das HEXABAND ist geeignet, wenn man mal schnell sein Bike mit einem Zahlenschloss sichern möchte, ohne schweres Gerät dabei haben zu müssen
Das extra lange OTTOLOCK Fahrradschloss HEXABAND weist eine Länge von 1,52 Metern auf und wiegt dabei gerade mal 375 Gramm. Das HEXABAND ist geeignet, wer mal schnell sein Bike mit einem Zahlenschloss sichern möchte, ohne schweres Gerät dabei haben zu müssen / © Redaktion FrontRowSociety.net

Das Bluetooth-Fahrradschloss

Nun kommen wir zum wohl coolsten und leichtesten Fahrradschloss der Welt, dem Bluetooth-Fahrradschloss. Es kommt ohne Schlüssel, Kettenglieder, Textilmantel und ohne Stahlseil aus. Es ist ein Schloss, welches immer am Rad verbaut ist. Der Nutzer braucht weder an den Schlüssel denken, noch sich eine Zahlenkombination merken. Sobald das Rad unbefugt in Bewegung gesetzt wird – getragen oder gefahren – ertönt der Alarm. Dann kann der Besitzer auf seiner App sehen, wohin sich das Rad bewegt. Nach unserem Dafürhalten ist es jedoch dann bereits zu spät. Organisierte Banden sorgen dafür, dass der Alarm kaum zu hören ist und tragen das in der Regel exklusive Bike unter Zuhilfenahme von Fahrradtransportrollen in den nächsten Transporter, wo es auf Nimmerwiedersehen verschwindet.

Das Bluetooth-Fahrradschloss ist eine schöne Spielerei. Zudem eignet es sich für Betreiber von Bike-Sharing-Systemen, aber es ist bei weitem nicht sicher. Radfahren müssten jederzeit Zugriff auf ihr Smartphone haben, dass obendrein immer über einen geladenen Akku verfügen sollte, sonst geht es zu Fuß weiter. Und ja, wer seine Zahlenkombination vergessen oder den Schlüssel verloren hat, auch der geht zu Fuß. Aber lieber sollte der potenzielle Dieb zu Fuß gehen müssen 😉

Immer wissen, wo sich das Bike befindet, auch im Falle des Diebstahls: I Lock It - eine clevere Idee
Immer wissen, wo sich das Bike befindet, auch im Falle des Diebstahls: I Lock It – eine clevere Idee / © Redaktion FrontRowSociety.net
I Lock It ist einfach an fast jeden Rahmen anzubringen - ideal wäre noch, wenn man das I Lock It mit einem Steckschloss versehen könnte, welches das Rad auch an einer Laterne oder ähnlichem sichert
I Lock It ist einfach an fast jeden Rahmen anzubringen – ideal wäre noch, wenn man das I Lock It mit einem Steckschloss versehen könnte, welches das Rad auch an einer Laterne oder ähnlichem sichert / © Redaktion FrontRowSociety.net

So sichert man sein Fahrrad / E-Bike richtig

Ein Rad gehört nach dem Abstellen gesichert. Egal ob man es nur wenige Minuten aus den Augen lässt oder für einige Wochen außerhalb der eigenen vier Wände allein lassen muss. Wer auf Nummer sichergehen möchte, sollte das Rad auch grundsätzlich mit zwei verschiedenen Fahrradschlössern sichern. Bei der Sicherung sollten folgende Punkte Beachtung finden:
  • zwei Schlösser einsetzen
  • so eng wie nur möglich anschließen
  • so hoch wie nur möglich anschließen
  • an hellen und belebten Plätzen abgeschlossen abstellen
  • an stabilen Stangen, Laternenpfählen (festen Objekten) sichern
  • min. am Rahmen sichern, nicht nur am Vorder- oder Hinterrad 
  • wenn möglich, Rahmen mit Vorder- sowie Hinterrad zusammen sichern
  • wenn möglich Displays, Akku und Beleuchtung entfernen

Der in Deutschland ansässige Systemlieferant für deutsche und internationale Fahrradmarken TRELOCK hat sechs Skizzen angefertigt, welche aufzeigen, wo und wie man sein Rad am besten gegen Diebstahl sichert:

Gegen Fahrrad-Diebstahl sichern: Hoch und eng anschließen
Gegen Fahrrad-Diebstahl sichern: So eng wie nur möglich anschließen
Gegen Fahrrad-Diebstahl sichern: So hoch wie nur möglich anschließen
Gegen Fahrrad-Diebstahl sichern: So hoch wie nur möglich anschließen
Gegen Fahrrad-Diebstahl sichern: an hellen und belebten Plätzen abgeschlossen abstellen
Gegen Fahrrad-Diebstahl sichern: an hellen und belebten Plätzen abgeschlossen abstellen
Gegen Fahrrad-Diebstahl sichern: an stabilen Stangen, Laternenpfählen (festen Objekten) sichern
Gegen Fahrrad-Diebstahl sichern: an stabilen Stangen, Laternenpfählen (festen Objekten) sichern
Wenn möglich Displays, Akku und Beleuchtung entfernen
Gegen Fahrrad-Diebstahl sichern: Wenn möglich Displays, Akku und Beleuchtung entfernen

Ferner sollte man sein Bike registrieren lassen und deutlich kennzeichnen, so dass es im Fall des Falles dem Eigentümer zurückgeführt werden kann. Eine große Anzahl an gefunden Rädern kann leider aufgrund der fehlenden Registrierung nicht dem rechtmäßigen Besitzer wieder zugeführt werden. Dabei ist die Registrierung denkbar einfach. Mit dem Rad zum Beispiel beim ADFC vorstellig werden. Mitzuführen sind ein Identitätsnachweis in Form eines Personalausweis oder Reisepasses sowie ein Eigentumsnachweis wie etwa Kaufvertrag oder Quittung. Viele Fahrradhändler bieten diese Registrierung bereits beim Kauf des Rades an.

Das Snaplok 260 von Squire hat die Form eines Karabiners und ist aufgrund seiner Form einfach zu handhaben
Das Snaplok 260 von Squire hat die Form eines Karabiners und ist aufgrund seiner Form einfach zu handhaben / © Redaktion FrontRowSociety.net

Keine Fahrradschlösser Empfehlung für:

  • KRYPTONITE
  • LITELOK
  • ZIILOCK
  • LATTIS 
  • Master Lock
  • BBBCycling

Diese Fahrradschlösser konnten wir aufgrund der nichtvorhandenen bzw. mangelhaften Kommunikation mit dem jeweiligen Unternehmen bei unseren Tests nicht berücksichtigen.

Dieses ist ein redaktionell erstellter Artikel, der durch externe Unterstützung möglich gemacht wurde. Die Unterstützung hat jedoch keinen Einfluss auf den hier abgebildeten Inhalt. Es gilt der Redaktionskodex.
 
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