Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten

In unserem letzten Artikel „Saubere, frische und gekühlte Luft“ haben wir über den Dyson Dyson Pure Humidify+Cool Luftbefeuchter berichtet, den perfekten Luftreiniger für den Sommer.

Aber wie steht es um saubere Luft im Winter? Wünschen wir uns nicht heimelige Wärme, frei von Staub und weiteren gesundheitsschädlichen Belastungen? Hierbei kann die Weltmarke Dyson ihre Führungsposition mit dem Pure Hot+Cool Cryptomic weiter ausbauen. Dieser Luftreiniger kann nicht nur im Sommer für kühle Luft sorgen, sondern auch an kalten Tagen wohlige Wärme erzeugen. Selbstredend steht die Reinigung bei dem Pure Hot+Cool Cryptomic im Vordergrund. Ein Alleinstellungsmerkmal dieses neuen Hightech-Geräts ist jedoch das Zersetzen von Formaldehyd.

Der Luftreiniger muss nicht in der Ecke stehen, denn er kann sich fast um 360 Grad drehen und so den gesamten Raum gleichmäßig erreichen
Der Luftreiniger muss nicht in der Ecke stehen, denn er kann sich fast um 350 Grad drehen und so den gesamten Raum gleichmäßig erreichen / © Redaktion FrontRowSociety.net

Wie von der internationalen Agentur für Krebsforschung ausgerufen, gilt Formaldehyd hinlänglich als krebserregend, wird es über die Atemwege aufgenommen. Auch wenn in den letzten Jahren ein Verbot für die Verwendung von Formaldehyd bei der Möbelproduktion ausgesprochen wurde und zudem streng überwacht wird, ist die Raumluft nicht ganz frei von dieser organischen Chemikalie. Quellen, die Formaldehyd in die Raumluft absondern, sind unter anderem Tabakrauch, Kleb- und Dämmstoffe, Holzwerkstoffe, Parkettlacke, Bodenbeläge und auch brennende Kerzen. Um sich rundum wohl und sicher in seinem häuslichen Bereich zu fühlen, kann der Luftreiniger Dyson Pure Hot+Cool Cryptomic eingesetzt werden.

In Bau- oder Dämmstoffen wird immer noch Formaldehyd eingesetzt, der Dyson Pure Hot+Cool Cryptomic zersetzt diese Chemikalie / © Redaktion FrontRowSociety.net

Dyson Pure Hot+Cool Cryptomic

Bereits nach dem Auspacken beeindruckt der Dyson Pure Hot+Cool Cryptomic durch seine smarte Optik. Obwohl man das reduktive Design von anderen Produkten der Marke Dyson wie etwa den beutellosen Staubsaugern und rotorlosen Haartrocknern kennt, freut sich das Auge über diese Formgebung.

Darüber hinaus versteckt sich unter dem eleganten Äußeren ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Im Inneren wird Formaldehyd kontinuierlich auf molekularer Ebene zersetzt. Dabei kombiniert man in diesem Luftreiniger Aktivkohle- sowie HEPA-Glasfaser-Filter mit der neuen Dyson Cryptomic Technologie. Wie auch schon der Pure Humidify+Cool Protagonist, erkennt er automatisch Partikel und Gase und analysiert diese. In Echtzeit kann sich der Nutzer diese Analysewerte auf der digitale Anzeige am Luftreiniger selbst oder auf dem zuvor gekoppelten Smartphone anschauen.

Über seine Filter reinigt der Dyson pure hot & cool cryptomic die Raumluft zuverlässig
Über seine Filter reinigt der Dyson Pure Hot & Cool Cryptomic die Raumluft zuverlässig / © Redaktion FrontRowSociety.net
Aufklappen, Vorfilter einsetzen, ...
Der Filtertausch ist denkbar einfach: Aufklappen, Vorfilter einsetzen, … / © Redaktion FrontRowSociety.net
Hauptfilter einsetzen, zuklappen, fertig
Hauptfilter einsetzen, zuklappen, fertig / © Redaktion FrontRowSociety.net

Über seine Air Multiplier Technologie verteilt der Pure Hot+Cool Cryptomic im Maximalbetrieb gut 300 Liter gereinigte Luft pro Sekunde im gesamten Raum, im Sommer auf Wunsch gekühlt und im Winter auf Wunsch gewärmt. Über die Verteilungsfunktion kann der Luftstrom auch nur über die Rückseite des Geräts geführt werden, ohne zu kühlen bzw. wärmen. Dabei dreht sich der Pure Hot+Cool Cryptomic in einem Radius von 350°. Der Bewegungsradius des Luftreinigers kann zuvor manuell eingestellt werden, um individuelle Lösungen zu schaffen.

Im ausgewählten Nachtmodus überwacht er weiterhin die Luftqualität und reinigt im Flüstermodus. Zudem ist das Display während des Nachtmodus abgedunkelt. Ob am Tag oder in der Nacht, die voreingestellte Temperatur wird seitens des integrierten Temperatursensors gemessen. Dieser sorgt für eine konstante Raumtemperatur und schaltet sich entsprechend ein bzw. wieder aus.

Der Ortswechsel zwischen Schlafzimmer, Küche oder Büro lässt sich einfach bewerkstelligen, da das gut 74 Zentimeter hohe Gerät nur knapp 6 Kilogramm auf die Waage bringt. Noch mehr Flexibilität bringt das Netzkabel mit einer Länge von 1,9 Metern. Passend zum Standgerät ist die Fernbedienung beim Dyson Pure Hot+Cool Cryptomic in schickem Gold gehalten. Mittels einer magnetischen Fixierung findet sie ihren sicheren Platz auf dem ovalen Kopf des Lüfters.

Die Fernbedienung, in der Farbe Gold gehalten, findet ihren sicheren Platz auf dem ovalen Kopf des Lüfters, wo sie durch einen Magneten fixiert wird
Die Fernbedienung, in der Farbe Gold gehalten, findet ihren sicheren Platz auf dem ovalen Kopf des Lüfters, wo sie mittels Magneten fixiert wird / © Redaktion FrontRowSociety.net

Mit der Fernbedienung können alle Einstellungen angesteuert werden, die auch über die Dyson-App konfigurierbar sind. Bequem von unterwegs bedient man per Smartphone seinen Luftreiniger und wird zu Hause von frischer und gereinigter Luft empfangen. Dazu zählen beispielhaft der Timer oder die festgelegte Raumtemperatur. 

Auf dem kleinen Display kann die Luftqualität als Graph, die Luftfeuchtigkeit oder aber auch die Raumtemperatur abgelesen werden.
Auf dem kleinen Display können die Luftqualität, die Luftfeuchtigkeit sowie die Raumtemperatur graphisch abgelesen werden. Auf Wunsch erfolgt eine Aufschlüsselung der einzelnen Messwerte in PM2,5-, PM10-, VOC- und NO2-Belastung / © Redaktion FrontRowSociety.net
blank
Die Überwachung der Raumluftqualität sowie die Steuerung deren Reinigung kann bequem per Smartphone durchgeführt werden – ganz gleich, an welchem Ort man sich befindet / © Redaktion FrontRowSociety.net

Dieses ist ein redaktionell erstellter Artikel, der durch externe Unterstützung möglich gemacht wurde. Die Unterstützung hat jedoch keinen Einfluss auf den hier abgebildeten Inhalt. Es gilt der Redaktionskodex.

Print Friendly, PDF & Email
Vorheriger ArtikelFernwehküche – Ma Africa
Nächster ArtikelChampagne Nicolas Feuillatte trifft auf Maultaschen aus Schwaben
Andreas Conrad ist Herausgeber/Medieninhaber des Magazins FrontRowSociety